Von der Landjugend Wanderup zum Juz Wanderup

Ende der 50er Jahre...

ist die Landjugend Wanderup eine sehr aktive Gemeinschaft. Sie organisiert Feten, Touren, Vorträge und diskutiert politisch. Ebenso trifft sich der dänische Jugendverein (Ungdomsforening) in der dänischen Schule zum Tee. Beide Gruppen organisieren kleine Veranstaltungen und Lichtbildervorträge.

 

Anfang 1979 gibt es in der Gemeindevertretung grundsätzliche Überlegungen zur Einrichtung eines Jugendraumes in der alten Schule. Ein Beschluss wird aber zunächst zurückgestellt und in einer späteren Sitzung ganz von der Tagesordnung abgesetzt.

 

Oktober 1983 wird dann ein Raum für die Jugendlichen genehmigt . Bedingung für die dauerhafte Nutzung des Raumes soll die Erarbeitung einer Hausordnung und eines Belegungsplans durch die Jugendlichen selbst sein. Einen Antrag auf Anschaffung einer Musikanlage im Wert von 3000 DM lehnt die Gemeindevertretung ab und will auf einen Zuschuss des Kreises warten. In der Zwischenzeit wird den Jugendlichen empfohlen, ihre eigenen Geräte benutzen. Im Dezember wird dieser Raum in Betrieb genommen, und die Jugendlichen verwalten sich selbst.

 

1991 wird beschlossen, die Jugendpflege in Wanderup in Zukunft durch eine/n Diakon/in in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde erfolgen zu lassen.

 

1992 stellen die politische Gemeinde und die Kirchengemeinde eine Diakonin als Jugendpflegerin ein.

Aber es kommt zu Konflikten zwischen der Jugendpflegerin und den Jugendlichen, die so eskalieren, dass 1994 die Jugendpflegerin ihren Vertrag kündigt und die Gemeinde verlässt.

 

1994 wird der Diakon Michael Tolkmitt als Jugendpfleger angestellt. In seiner Zeit werden viele musikalischen Projekte organisiert. Ein Höhepunkt in seiner Zeit sind „Die wilden Gören“. Dieser Kinderchor wird im Dorf sehr beliebt.

Das Jugendheim bekommt 1998 einen „Internet-Computer“ mit ISDN-Anschluss.

 

1999 verabschiedet die Gemeindevertretung eine Satzung für einen Jugendbeirat, der auch  zum Thema „Bau einer Skaterbahn“ tagt, bis die Initiatoren aus der Landjugend aus beruflichen Gründen das Dorf verlassen. Die Gemeindevertretung befasst sich im folgenden Jahr auch mehrmals mit dieser Frage, kommt aber zu keinem Ergebnis.

2000 wird wegen zu erwartender Proteste aus der Nachbarschaft am Sportplatz oder am Jugendheim gegen eine Skaterbahn ein geplantes Lärmschutzgutachten gar nicht mehr in Auftrag gegeben. Damit ist das Thema zu den Akten gelegt.

 

2004 gibt es Unstimmigkeiten zwischen Kirche und politischer Gemeinde wegen der Entlohnung des Jugendpflegers. Man einigt sich nach Verhandlungen auf einen neuen Finanzierungsschlüssel. Die Gemeinde übernimmt 80% und die Kirche 20% der Kosten.

In diesem Jahr beginnen Armin Papke, Conny Heß, Ann Kristin Lorenzen und Susi Hennings mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Juz und machen „ Tresendienst “.

 

2005 wird Garnet Oldenbürger mit 19,25 Stunden als Leiterin im Jugendzentrum von der politischen Gemeinde angestellt. Michael Tolkmitt wird als regionaler Jugendwart von mehreren Kirchengemeinden übernommen und verlässt somit kurze Zeit später das Jugendzentrum.

 

Von 2005 bis 2013 werden im Jugendzentrum jeden Mittwoch die beliebten Projektnachmittage angeboten. Garnet Oldenbürger und Conny Heß planen von Ferien zu Ferien und verteilen in den Grundschulen kleine Zettel mit Angeboten. Zu den Angeboten gehören z. B. Schnitzeljagden, Grillen, Wasserspiele, Waldtage, Schokofondue, das Herstellen von Adventsgestecken, Bingo und vieles mehr. Einmal im Jahr werden hierzu im Sommer die Tschernobylkinder und ihre Betreuer zum Spielenachmittag mit Grillen eingeladen. Im Winter und Herbst findet jährlich eine Faschings- bzw. Halloween-Disco statt.

2012 werden die Projektnachmittage von der betreuten Grundschule übernommen.

Tatkräftige Unterstützung gibt es im Jugendzentrum in diesem Zeitraum auch von Armin Papke. Ihm verdanken die Jugendlichen zusätzliche Öffnungszeiten am Donnerstag Abend und handwerkliche Hilfe.

 

Von 2005 bis heute beteiligt sich das Juz am Ferienspaß der Gemeindenim Amt mit Angeboten wie z. B. „Floßen zu den Ochseninseln“ und „Fahrten auf den Ponyhof Kolkerheide“. Jeden Dienstag kochen die Jugendlichen weiterhin gesund und lecker, dabei steht das gemeinsame Essen in gemütlicher Atmosphäre ebenso im Vordergrund. Die Jugendlichen beteiligen sich aktiv an der Gestaltung ihrer Freizeit.

Seit vielen Jahren bietet Dag Wixforth immer wieder die Projekte „Holzarbeiten“ und „Grünholzdrechseln“ an.

In der alltäglichen Arbeit gibt es immer wieder einmal Konflikte wegen Aggressionen, verbaler Gewalt oder Mobbing, Gott sei Dank aber nicht wegen körperlicher Gewalt im Jugendzentrum selbst; wohl aber erleben Jugendliche Gewalt, von denen sie erzählen.

Eine besondere Herausforderung sind bis 2016 Jugendliche der drei Jugendhilfe-Einrichtungen in Wanderup.

Um fachgerecht zu reagieren, bildet sich die Jugendarbeiterin ständig weiter und nimmt an monatlichen Arbeitskreisen mit anderen Jugendeinrichtungen teil, somit ist sie den Jugendlichen eine verlässliche Partnerin, unterstützt sie durch Gespräche und weist gegebenenfalls auf kompetente Hilfe hin.

Sie vermittelt Selbstvertrauen, macht die Jugendlichen kritikfähig und bestärkt sie darin, Verantwortung zu übernehmen.

Die Jugendarbeiterin plant  gemeinsame Aktivitäten mit anderen Einrichtungen, nimmt mit Jugendlichen teil und beantragt Projektgelder beim Kreis und Land.

 

Finanziell wird das Jugendzentrum von der Gemeinde sehr gut unterstützt. Daneben gibt es zum Teil beträchtliche Spenden von den Häkelfrauen, den Landfrauen, der Aktion Bücher für Bücher, dem DRK-Kinderflohmarkt, sowie eine sehr große Spende von Familie Feddersen aus Kragstedt anlässlich der Hofübergabe.

Bericht über besondere Projekte und Aktivitäten (2006 - 2017)

2006  Einrichtung eines Jugendcafés

2007   Einrichtung einer  Mädchengruppe…….geschlechtsspezifische Arbeit mit Mädchen

2008   Einrichtung einer Jungengruppe…..geschlechtsspezifische Arbeit mit Jungen

2008   Didgeridoo-Workshop mit Kurt Lütjohann

2008   „Fischauge…eine Woche Filmen und Schneiden“ mit dem offenen Kanal im Juz

2009   Anschaffung von BMX-Rädern und Rampenbau

2010   Projektbeginn „Väter & Söhne“ ……gemeinsame Aktivitäten mit „Firma Otis“

2011   Vater & Sohn Floßen……… Ein Wochenende auf der Ochseninsel mit Floßbau

2011    Mädchensportwochenende in Süderbrarup….Übernachtung in der Turnhalle

2011   „Der wilde Wald und sein Geheimnis“.Sommerprojekt mit Gudrun Perschke Mallach

2012   Theaterprojekt….szenische Lesung mit Ilona Januschewski „Lotta kann fast alles“

2012   Mädchensportwochenende in Böklund….Übernachtung in der Turnhalle

2012  „Culture Club“….. internationale Jugendbegegnung in Dänemark

2013   Pferdebasis-Pass……Basiswissen plus Prüfung mit Kirsten Wegner Thomsen

2013   Mädchensportwochenende in Böklund….plus Übernachtung in der Turnhalle

2013  „Culture Club“….. internationale Jugendbegegnung in Dänemark

2014  „Culture Club“….. internationale Jugendbegegnung in Dänemark

2014  „Mach doch, was du willst.- Ein Wochenende nur für Ladies“ in Schleswig

2014/15 „Leben lernen mit Tieren“.mit Kirsten Wegner-Thomsen über mehrere Monate

2015/16 Zirkusprojekt…..Kinder lernen ein halbes Jahr samstags Zirkusübungen

2016  „Wir machen uns auf die Socken. Ein Tag voller Fun & Action“ in Tarp

2017  Mädchenwochenende  in Sankt Peter Ording

2017 „Tiere & Wir und unsere Erde.“ Umwelt, Tierschutz, Menschenrechte

2018 Planung der neuen Räumlichkeiten

2019 Umzug im den Bildungscampus Wanderup und Angebote für Kinder und Jugendliche zur Eröffnungsfeier

2020 Ein klitzekleines Coronavirus bringt unser Leben durcheinander

2021 Ein lang ersehnter Traum wird wahr! Wir bauen den Pumptrack

Weihnachtsdorf:  2018 muss gelöscht werden

 

 

Teilnahme am Weihnachtsdorf Wanderup von 2006 – 2011 mit folgenden Angeboten:

2006  Knusperhäuschen backen, Grünholzdrechseln, Tanne schmücken

2007  Kinderflohmarkt , Grünholzdrechseln, mit Sternen voller Zukunftswünsche die große                           Weihnachtstanne geschmückt, Tanne geschmückt, große Eislichter vor der Tür

2008   Kinderflohmarkt, Grünholzdrechseln, Bericht im Bauernblatt und im offenen Kanal         über das Projekt des Jugendzentrums, einen Weihnachtsdorffilm zu drehen und zu      schneiden, Juz-Weihnachtsdorfpullis entworfen und bedruckt,Tanne geschmückt  

2009  Grünholzdrechseln, Weihnachtsdorffilm gedreht, Tanne geschmückt

2010  Grünholzdrechseln, Kupfer dingeln und Lederarbeiten, Tanne geschmückt

2011  Grünholzdrechseln, Tanne geschmückt

Ab 2012 wird das Jugendzentrum ausschließlich von Kunsthandwerken genutzt.

2018   ist geplant, dass das Jugendzentrum gemeinsam mit der Kita und der Schule in den     Bildungscampus zieht.

Von der Landjugend Wanderup zum Juz Wanderup

Ende der 50er Jahre...

ist die Landjugend Wanderup eine sehr aktive Gemeinschaft. Sie organisiert Feten, Touren, Vorträge und diskutiert politisch. Ebenso trifft sich der dänische Jugendverein (Ungdomsforening) in der dänischen Schule zum Tee. Beide Gruppen organisieren kleine Veranstaltungen und Lichtbildervorträge.

 

Anfang 1979 gibt es in der Gemeindevertretung grundsätzliche Überlegungen zur Einrichtung eines Jugendraumes in der alten Schule. Ein Beschluss wird aber zunächst zurückgestellt und in einer späteren Sitzung ganz von der Tagesordnung abgesetzt.

 

Oktober 1983 wird dann ein Raum für die Jugendlichen genehmigt . Bedingung für die dauerhafte Nutzung des Raumes soll die Erarbeitung einer Hausordnung und eines Belegungsplans durch die Jugendlichen selbst sein. Einen Antrag auf Anschaffung einer Musikanlage im Wert von 3000 DM lehnt die Gemeindevertretung ab und will auf einen Zuschuss des Kreises warten. In der Zwischenzeit wird den Jugendlichen empfohlen, ihre eigenen Geräte benutzen. Im Dezember wird dieser Raum in Betrieb genommen, und die Jugendlichen verwalten sich selbst.

 

1991 wird beschlossen, die Jugendpflege in Wanderup in Zukunft durch eine/n Diakon/in in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde erfolgen zu lassen.

 

1992 stellen die politische Gemeinde und die Kirchengemeinde eine Diakonin als Jugendpflegerin ein.

Aber es kommt zu Konflikten zwischen der Jugendpflegerin und den Jugendlichen, die so eskalieren, dass 1994 die Jugendpflegerin ihren Vertrag kündigt und die Gemeinde verlässt.

 

1994 wird der Diakon Michael Tolkmitt als Jugendpfleger angestellt. In seiner Zeit werden viele musikalischen Projekte organisiert. Ein Höhepunkt in seiner Zeit sind „Die wilden Gören“. Dieser Kinderchor wird im Dorf sehr beliebt.

Das Jugendheim bekommt 1998 einen „Internet-Computer“ mit ISDN-Anschluss.

 

1999 verabschiedet die Gemeindevertretung eine Satzung für einen Jugendbeirat, der auch  zum Thema „Bau einer Skaterbahn“ tagt, bis die Initiatoren aus der Landjugend aus beruflichen Gründen das Dorf verlassen. Die Gemeindevertretung befasst sich im folgenden Jahr auch mehrmals mit dieser Frage, kommt aber zu keinem Ergebnis.

2000 wird wegen zu erwartender Proteste aus der Nachbarschaft am Sportplatz oder am Jugendheim gegen eine Skaterbahn ein geplantes Lärmschutzgutachten gar nicht mehr in Auftrag gegeben. Damit ist das Thema zu den Akten gelegt.

 

2004 gibt es Unstimmigkeiten zwischen Kirche und politischer Gemeinde wegen der Entlohnung des Jugendpflegers. Man einigt sich nach Verhandlungen auf einen neuen Finanzierungsschlüssel. Die Gemeinde übernimmt 80% und die Kirche 20% der Kosten.

In diesem Jahr beginnen Armin Papke, Conny Heß, Ann Kristin Lorenzen und Susi Hennings mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Juz und machen „ Tresendienst “.

 

2005 wird Garnet Oldenbürger mit 19,25 Stunden als Leiterin im Jugendzentrum von der politischen Gemeinde angestellt. Michael Tolkmitt wird als regionaler Jugendwart von mehreren Kirchengemeinden übernommen und verlässt somit kurze Zeit später das Jugendzentrum.

 

Von 2005 bis 2013 werden im Jugendzentrum jeden Mittwoch die beliebten Projektnachmittage angeboten. Garnet Oldenbürger und Conny Heß planen von Ferien zu Ferien und verteilen in den Grundschulen kleine Zettel mit Angeboten. Zu den Angeboten gehören z. B. Schnitzeljagden, Grillen, Wasserspiele, Waldtage, Schokofondue, das Herstellen von Adventsgestecken, Bingo und vieles mehr. Einmal im Jahr werden hierzu im Sommer die Tschernobylkinder und ihre Betreuer zum Spielenachmittag mit Grillen eingeladen. Im Winter und Herbst findet jährlich eine Faschings- bzw. Halloween-Disco statt.

2012 werden die Projektnachmittage von der betreuten Grundschule übernommen.

Tatkräftige Unterstützung gibt es im Jugendzentrum in diesem Zeitraum auch von Armin Papke. Ihm verdanken die Jugendlichen zusätzliche Öffnungszeiten am Donnerstag Abend und handwerkliche Hilfe.

 

Von 2005 bis heute beteiligt sich das Juz am Ferienspaß der Gemeindenim Amt mit Angeboten wie z. B. „Floßen zu den Ochseninseln“ und „Fahrten auf den Ponyhof Kolkerheide“. Jeden Dienstag kochen die Jugendlichen weiterhin gesund und lecker, dabei steht das gemeinsame Essen in gemütlicher Atmosphäre ebenso im Vordergrund. Die Jugendlichen beteiligen sich aktiv an der Gestaltung ihrer Freizeit.

Seit vielen Jahren bietet Dag Wixforth immer wieder die Projekte „Holzarbeiten“ und „Grünholzdrechseln“ an.

In der alltäglichen Arbeit gibt es immer wieder einmal Konflikte wegen Aggressionen, verbaler Gewalt oder Mobbing, Gott sei Dank aber nicht wegen körperlicher Gewalt im Jugendzentrum selbst; wohl aber erleben Jugendliche Gewalt, von denen sie erzählen.

Eine besondere Herausforderung sind bis 2016 Jugendliche der drei Jugendhilfe-Einrichtungen in Wanderup.

Um fachgerecht zu reagieren, bildet sich die Jugendarbeiterin ständig weiter und nimmt an monatlichen Arbeitskreisen mit anderen Jugendeinrichtungen teil, somit ist sie den Jugendlichen eine verlässliche Partnerin, unterstützt sie durch Gespräche und weist gegebenenfalls auf kompetente Hilfe hin.

Sie vermittelt Selbstvertrauen, macht die Jugendlichen kritikfähig und bestärkt sie darin, Verantwortung zu übernehmen.

Die Jugendarbeiterin plant  gemeinsame Aktivitäten mit anderen Einrichtungen, nimmt mit Jugendlichen teil und beantragt Projektgelder beim Kreis und Land.

 

Finanziell wird das Jugendzentrum von der Gemeinde sehr gut unterstützt. Daneben gibt es zum Teil beträchtliche Spenden von den Häkelfrauen, den Landfrauen, der Aktion Bücher für Bücher, dem DRK-Kinderflohmarkt, sowie eine sehr große Spende von Familie Feddersen aus Kragstedt anlässlich der Hofübergabe.

Bericht über besondere Projekte und Aktivitäten (2006 - 2017)

2006  Einrichtung eines Jugendcafés

2007   Einrichtung einer  Mädchengruppe…….geschlechtsspezifische Arbeit mit Mädchen

2008   Einrichtung einer Jungengruppe…..geschlechtsspezifische Arbeit mit Jungen

2008   Didgeridoo-Workshop mit Kurt Lütjohann

2008   „Fischauge…eine Woche Filmen und Schneiden“ mit dem offenen Kanal im Juz

2009   Anschaffung von BMX-Rädern und Rampenbau

2010   Projektbeginn „Väter & Söhne“ ……gemeinsame Aktivitäten mit „Firma Otis“

2011   Vater & Sohn Floßen……… Ein Wochenende auf der Ochseninsel mit Floßbau

2011    Mädchensportwochenende in Süderbrarup….Übernachtung in der Turnhalle

2011   „Der wilde Wald und sein Geheimnis“.Sommerprojekt mit Gudrun Perschke Mallach

2012   Theaterprojekt….szenische Lesung mit Ilona Januschewski „Lotta kann fast alles“

2012   Mädchensportwochenende in Böklund….Übernachtung in der Turnhalle

2012  „Culture Club“….. internationale Jugendbegegnung in Dänemark

2013   Pferdebasis-Pass……Basiswissen plus Prüfung mit Kirsten Wegner Thomsen

2013   Mädchensportwochenende in Böklund….plus Übernachtung in der Turnhalle

2013  „Culture Club“….. internationale Jugendbegegnung in Dänemark

2014  „Culture Club“….. internationale Jugendbegegnung in Dänemark

2014  „Mach doch, was du willst.- Ein Wochenende nur für Ladies“ in Schleswig

2014/15 „Leben lernen mit Tieren“.mit Kirsten Wegner-Thomsen über mehrere Monate

2015/16 Zirkusprojekt…..Kinder lernen ein halbes Jahr samstags Zirkusübungen

2016  „Wir machen uns auf die Socken. Ein Tag voller Fun & Action“ in Tarp

2017  Mädchenwochenende  in Sankt Peter Ording

2017 „Tiere & Wir und unsere Erde.“ Umwelt, Tierschutz, Menschenrechte

2018 Planung der neuen Räumlichkeiten

2019 Umzug im den Bildungscampus Wanderup und Angebote für Kinder und Jugendliche zur Eröffnungsfeier

2020 Ein klitzekleines Coronavirus bringt unser Leben durcheinander

2021 Ein lang ersehnter Traum wird wahr! Wir bauen den Pumptrack

Weihnachtsdorf:  2018 muss gelöscht werden

 

 

Teilnahme am Weihnachtsdorf Wanderup von 2006 – 2011 mit folgenden Angeboten:

2006  Knusperhäuschen backen, Grünholzdrechseln, Tanne schmücken

2007  Kinderflohmarkt , Grünholzdrechseln, mit Sternen voller Zukunftswünsche die große                           Weihnachtstanne geschmückt, Tanne geschmückt, große Eislichter vor der Tür

2008   Kinderflohmarkt, Grünholzdrechseln, Bericht im Bauernblatt und im offenen Kanal         über das Projekt des Jugendzentrums, einen Weihnachtsdorffilm zu drehen und zu      schneiden, Juz-Weihnachtsdorfpullis entworfen und bedruckt,Tanne geschmückt  

2009  Grünholzdrechseln, Weihnachtsdorffilm gedreht, Tanne geschmückt

2010  Grünholzdrechseln, Kupfer dingeln und Lederarbeiten, Tanne geschmückt

2011  Grünholzdrechseln, Tanne geschmückt

Ab 2012 wird das Jugendzentrum ausschließlich von Kunsthandwerken genutzt.

2018   ist geplant, dass das Jugendzentrum gemeinsam mit der Kita und der Schule in den     Bildungscampus zieht.